Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 132 vom

Bajus: Werra und Weser sollen sauberer werden - K+S muss seine Verantwortung wahrnehmen!

Heute haben sich die Grünen aus Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in Witzenhausen (Hessen) getroffen, um sich über den Umgang mit der Kaliförderung im hessisch-thüringischen Grenzgebiet auszutauschen. Dabei haben sie sich gegen die Planungen des Kaliproduzenten K+S AG, seine Abwässer künftig in die Oberweser einzuleiten, ausgesprochen.

Pressemeldung Nr. 115 vom

Volker Bajus: Mehr für den Gewässerschutz tun!

„Es kann nichts sein, dass ein Unternehmen für seine Aktionäre eine gute Rendite erwirtschaftet, der Gemeinschaft aber einen kranken Fluss hinterlässt. Nachhaltig wirtschaften geht anders!“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 104 vom

Fracking: Bundesregierung scheitert mit Gesetz

„Ohne das Gesetz im Rücken haben Behörden kaum Spielraum, Fracking einzuschränken. Im Klartext: Die Bundesregierung begünstigt den flächendeckenden Einstieg in diese giftige, gefährliche Technik“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 66 vom

Scheitern des Energiegipfels Folge der widersprüchlichen Haltung der Bundesregierung Energiegipfel: Ökostromförderung entscheidend für Niedersachsens Zukunft

Das Scheitern des Energiegipfels ist für die Landtagsgrünen die konsequente Folge der widersprüchlichen Haltung der Bundesregierung zur Energiewende. „Die Vorschläge von Bundesumweltminister Altmaier zur Änderung des Erneuerbaren Energiengesetzes (EEG) und zur Dämpfung der Strompreise gefährden den Erfolg der Energiewende," so der energiepolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 65 vom

Weltwassertag: Rotgrün erneuert Kritik an Privatisierungsplänen

Anlässlich des Weltwassertages der Vereinten Nationen am 22. März haben SPD und Grüne im Niedersächsischen Landtag ihre Kritik an den Plänen der Europäischen Union zur Privatisierung der Trinkwasserversorgung erneuert.

Pressemeldung Nr. 44 vom

GRÜNE: Altmaier knickt vor Rösler ein Fracking-Gefahr - Risiken und Alternativen prüfen

„Fracking ist eine Gefahr für das Trinkwasser und unsere Böden. Statt sich der Forderung nach einem Moratorium anzuschließen bis die grundsätzlichen Risiken geklärt und Alternativen geprüft sind, erlaubt der aktuelle Entwurf den Einstieg in die großflächige Förderung“, so der umweltpolitische Sprecher Volker Bajus