Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 54 vom

Unterstützung für Erdkabelinitiative des Landes Bajus: Erdkabel sind möglich – wenn der Bund endlich den Fuß von der Bremse nimmt

„ Zur Steigerung der Akzeptanz und Umweltverträglichkeit hat die rot-grüne Landesregierung dem Bund mehrfach vorgeschlagen mehr Erdverkabelung zuzulassen. Das ist keine Frage der Technik, sondern vielmehr die Frage, wann die Große Koalition in Berlin endlich den Fuß von der Bremse nimmt“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 37 vom

Reduzierung der Salzeinleitung Grüne: Gutes Signal für die Weser in Niedersachsen

„Nach dem jahrelangen Stillstand in der Frage ist nun der Knoten offensichtlich gelöst. Die Einigung auf gemeinsame Zielwerte ist ein gutes Signal für die Wasserqualität der Weser und ein Verhandlungserfolg unseres Umweltministers Stefan Wenzel.“

Pressemeldung Nr. 31 vom

Bajus: Kein zusätzliches Risiko, keine unkalkulierbaren Ewigkeitskosten CCS: Klimaschutz braucht keine CO2-Speicherung

„Der Klimaschutz in Niedersachsen braucht keine CO2-Speicherung. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz können Stromwirtschaft und Industrie auf deutlich kostengünstigere und umweltverträgliche Instrumente zur Emissionsminderung zurückgreifen“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 27 vom

Anhörung bestätigt rot-grüne Windkraftpolitik Grüne: Niedersachsen soll Windenergieland Nr. 1 bleiben

„Niedersachsen soll Windenergieland Nr. 1 blieben. Über 30.000 Arbeitsplätze sind in dieser Zukunftsbranche neu entstanden. Dank der technischen Entwicklung und größerer Anlagen braucht der weitere Ausbau dabei nicht erheblich mehr Standorte als heute“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 21 vom

Mehr Erdkabel möglich machen Grüne: Netzausbau braucht Akzeptanz

„Wir erneuern unsere grüne Forderung: überall dort, wo es möglich ist, muss Erdverkabelung zum Einsatz kommen. Erdkabel sind nicht nur die menschenfreundlichsten, sondern auch umweltschonendsten Adern der Energiewende. Der Berliner Gesetzentwurf sieht Erdkabel nach wie vor nur als Ausnahme oder als Pilotprojekt vor. Das ist zu wenig.“

Pressemeldung Nr. 15 vom

Chemiefabrik Ritterhude Bajus: Schwarzer-Peter-Spiel verbietet sich

„Der Umweltminister und die von ihm eingeschaltete Staatsanwaltschaft klären umfassend auf, wann welche Genehmigungen vorlagen und ob das Unternehmen gegen geltende Genehmigungen verstoßen hat. Weil es mindestens den begründeten Verdacht gibt, dass bei Organo Fluid Abfälle ungenehmigt verbrannt wurden, wirft das natürlich auch die Frage nach der Rolle der Gewerbeaufsicht auf.“

Pressemeldung Nr. 216 vom

Bohrschlamm-Altlasten Grüne: Industrie muss Verantwortung übernehmen

„Auch wenn dieser unverantwortliche Umgang mit gesundheitsgefährdenden Chemikalien der Vergangenheit angehört, wird das Vertrauen in die Öl- und Gasindustrie durch diese Vorkommnisse massiv belastet, denn natürlich werden die Firmen gewusst haben, was da in früheren Zeiten einfach verbuddelt wurde“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 213 vom

Vierte Landesaufnahmebehörde kommt Grüne: Friedensstadt Osnabrück setzt Willkommenzeichen

„Ich danke der Friedensstadt Osnabrück, dass sie dieses deutliche Willkommenszeichen setzt. Diese Haltung steht Niedersachsen gut zu Gesicht.“

Pressemeldung Nr. 205 vom

Bund enttäuscht mit Fracking-Gesetz Bajus: Verantwortung wird weiter an die Länder abgeschoben

"Niedersachsen muss sich auf Landesebene für schärfere Umwelt- und Sicherheitsstandards für die Erdgasförderung einsetzen. Die Gesetzgebung des Bundes ist inkonsequent. Wir wissen jetzt, dass sich der Bund auch mit seinem neuen Fracking-Gesetz davor drückt, klare Kante zu zeigen."

Pressemeldung Nr. 195 vom

Grüne fordern mehr Transparenz bei Suedlink-Projekt Bajus: Vertrauen der BürgerInnen zurückgewinnen

„Damit die Energiewende auch vor der eigenen Haustür akzeptiert wird, braucht es Vertrauen und Beteiligung. Das Suedlink-Verfahren muss entsprechend gestaltet werden. Aus unserer Sicht sind auch verlängerte Beteiligungsfristen und mehr Erdverkabelung gut dafür geeignet“, so Volker Bajus.