Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 102 vom

Bund stoppt Frackinggesetz Bajus: GroKo verschleppt konsequente Regelung beim Fracking

„Der Bundestag muss die Sommerpause nutzen und sich den Empfehlungen von Niedersachsen und dem Bundesrat anschließen. Wir wollen keine Schiefergasförderung und kein unkonventionelles Fracking. Wir lehnen die fragwürdige Entscheidungsübertragung auf eine Expertenkommission ab und fordern echten Trinkwasserschutz und eine Ausweitung des Gesetzes auf die Erdölförderung“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 96 vom

Erhöhte Krebsraten bei Männern auch in Rotenburg GRÜNE: Ursachenforschung dringend intensivieren

„Angesichts der vielen Umweltprobleme der letzten Jahre im Zusammenhang mit der Erdgasförderung muss der Focus der Untersuchungen vor allem darauf gerichtet werden, ob es einen Zusammenhang zwischen den Freisetzungen von Benzol, Quecksilber und anderen Umweltgiften mit der Krebshäufung gibt“, so Elke Twesten.

Pressemeldung Nr. 95 vom

Rot-Grün für Klimaschutzgesetz Bajus: Verbindlicher Klimaschutz ist eine Überlebensfrage

„Auch und besonders als Küsten- und Agrarland kommen wir am Klimaschutz nicht vorbei! Für Niedersachsens Zukunft ist verbindlicher Klimaschutz eine Überlebensfrage.“

Pressemeldung Nr. 70 vom

Gefährliche Anlagen stärker von Wohnbebauung trennen Bajus: Lehren aus Ritterhude-Explosion ziehen

Der Umweltminister hat erneut bewiesen, dass er intensiv und umfassend die Umstände bei der Firma in Ritterhude aufklärt. Entscheidend ist es jetzt, dass daraus auch die richtigen Lehren gezogen werden. Wir müssen eine konsequentere Überwachung gerade von Anlagen sicherstellen, von denen eine Gefahr für die umliegende Bevölkerung ausgeht.

Pressemeldung Nr. 65 vom

Windenergieerlass auf dem Weg Bajus: Planungssicherheit für Niedersachsen

"Niedersachsen hat ein großes Potenzial für Windenergie an Land. Wir wollen diese für den Klimaschutz nutzen. Die Abstandsvorgaben des Bundes sind nur das Minimum. Der Erlass macht Vorschläge, wie die Abstände den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten angepasst werden und in die regionale Planung einfließen können - die Kommunen behalten volle Planungshoheit."

Pressemeldung Nr. 55 vom

Positive Bilanz zur Informationsreise des Umweltausschusses Grüne: Unsere Entscheidung gegen Schiefergasfracking wurde bestätigt

„Unsere Entscheidung, in Niedersachsen auf die Schiefergasförderung zu verzichten, sehen wir durch die Ausschussreise klar bestätigt. Auch in den USA wird der Einsatz von Fracking kontrovers diskutiert, da die Langzeitfolgen dieser Technik völlig ungeklärt sind. Unsere Gesprächspartner fordern durchgängig höhere Standards bei der Fördertechnik und schärfere Umweltauflagen.“

Pressemeldung Nr. 54 vom

Unterstützung für Erdkabelinitiative des Landes Bajus: Erdkabel sind möglich – wenn der Bund endlich den Fuß von der Bremse nimmt

„ Zur Steigerung der Akzeptanz und Umweltverträglichkeit hat die rot-grüne Landesregierung dem Bund mehrfach vorgeschlagen mehr Erdverkabelung zuzulassen. Das ist keine Frage der Technik, sondern vielmehr die Frage, wann die Große Koalition in Berlin endlich den Fuß von der Bremse nimmt“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 37 vom

Reduzierung der Salzeinleitung Grüne: Gutes Signal für die Weser in Niedersachsen

„Nach dem jahrelangen Stillstand in der Frage ist nun der Knoten offensichtlich gelöst. Die Einigung auf gemeinsame Zielwerte ist ein gutes Signal für die Wasserqualität der Weser und ein Verhandlungserfolg unseres Umweltministers Stefan Wenzel.“

Pressemeldung Nr. 31 vom

Bajus: Kein zusätzliches Risiko, keine unkalkulierbaren Ewigkeitskosten CCS: Klimaschutz braucht keine CO2-Speicherung

„Der Klimaschutz in Niedersachsen braucht keine CO2-Speicherung. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz können Stromwirtschaft und Industrie auf deutlich kostengünstigere und umweltverträgliche Instrumente zur Emissionsminderung zurückgreifen“, so Volker Bajus.

Pressemeldung Nr. 27 vom

Anhörung bestätigt rot-grüne Windkraftpolitik Grüne: Niedersachsen soll Windenergieland Nr. 1 bleiben

„Niedersachsen soll Windenergieland Nr. 1 blieben. Über 30.000 Arbeitsplätze sind in dieser Zukunftsbranche neu entstanden. Dank der technischen Entwicklung und größerer Anlagen braucht der weitere Ausbau dabei nicht erheblich mehr Standorte als heute“, so Volker Bajus.