
„Ich bin froh, dass wir ein starkes Signal nach Hessen senden können. Die geplanten Maßnahmen sind ökologisch nicht tragfähig und sehen vor, Niedersachsen einseitig zu belasten“, so Volker Bajus.
„Die EEG-Umlage geht leicht zurück, das ist ein wichtiges Zeichen. Denn es ist eben kein Automatismus, dass die Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende jedes Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen. Damit die EEG-Umlage auch in den kommenden Jahren stabil bleibt, müssen in Berlin die richtigen Weichen gestellt werden“, so Volker Bajus.
„Das Schiefergas in Niedersachsen muss im Boden bleiben. Hier geht es um den Schutz unseres Trinkwassers und der Umwelt. Die vom UBA bestätigten Risiken der Schiefergasförderung für Mensch und Natur wollen wir im dicht besiedelten Niedersachsen nicht in Kauf nehmen.“
„Das Müllproblem im Meer ist gigantisch. Wenn man den in den Weltmeeren herumschwimmenden Müll auf einen Güterzug laden würde, hätte der die Länge von hier bis zum Mond und nochmal die halbe Strecke zurück. Mehr als zwei Drittel davon ist Kunststoffmüll.“
„Wir brauchen jetzt schnellstmögliche Aufklärung über das Ausmaß der Belastungen in der Region. Es muss geprüft werden, ob hier gegen die geltenden, hohen Sicherheitsstandards verstoßen wurde.“
„Während Rot-Grün in Niedersachsen bereits im Vorfeld der EEG-Reform Vorschläge gemacht hatte, kamen jetzt von der CDU nur zwei halbgare Anträge, die mit Fragen und allgemeinen Floskeln von gestern die Thematik allenfalls streifen, aber keinen Beitrag zur Lösung bringen“, so Volker Bajus.
„Die Meeresspiegel steigen, Extremwetterereignisse wie das Jahrhundert-Hochwasser im letzten Jahr nehmen zu – es ist höchste Zeit, dass wir entschlossen und gemeinsam dem Klimawandel entgegenwirken.“
„Wir machen uns große Sorgen. Hohe Konzentrationen von Quecksilber sind gesundheitsschädlich und umweltgefährdend. Wir brauchen jetzt in einem ersten Schritt schnellstmögliche Aufklärung über Ausmaß und Verbreitung der Belastungen in der Region“, so Volker Bajus.
„Die Informationspolitik des LBEG muss besser werden. Es steht die Möglichkeit im Raum, dass 2010 mit einem möglichen Verschweigen von Giftfunden eine Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung in Kauf genommen wurde. Dieser Verdacht muss dringend geklärt werden.“
„Mit der KEAN entsteht eine Schnittstelle für die Vermittlung von Knowhow im Klimaschutz und bei der Energieeffizienz. Die Agentur soll Kommunen, Unternehmen und lokale Berater bei ihrem Einsatz für die Energiewende vor Ort unterstützen. So schaffen wir auch regionale Wertschöpfung und sichern die Wirtschaft der Zukunft in der Fläche."